Speisekarte erstellen

Neu · Künstliche Intelligenz

Speisekarte fotografieren, den Rest erledigt die KI

Die langweiligste Arbeit der Digitalisierung — Gerichte und Preise abtippen — gibt es nicht mehr: ein Foto der gedruckten Speisekarte, und die künstliche Intelligenz erstellt Kategorien, Gerichte, Preise und Beschreibungen. Du prüfst und importierst.

Sofort aktiv · Keine Bindung · Support an 7 Tagen

Der Grund, warum so viele Lokale die digitale Speisekarte aufschieben, ist immer derselbe: „Wer tippt das alles ab, die ganze Karte?“ Mit Ordinami lautet die Antwort: niemand. Du machst ein Foto der gedruckten Speisekarte — oder lädst das PDF hoch — und die künstliche Intelligenz erkennt von selbst Kategorien, Gerichte, Preise und sogar Beschreibungen. In weniger als einer Minute steht der Vorschlag; du prüfst ihn, korrigierst, was nötig ist, und importierst. Eine Speisekarte mit hundert Einträgen wird in einer Kaffeepause digital.

So funktioniert der KI-Import

Im Dashboard unter Speisekarte gibt es den Button „Mit KI importieren“. Von dort zwei Wege: Du machst ein Foto der gedruckten Speisekarte direkt mit dem Handy, oder du lädst eine Datei hoch — JPG, PNG oder PDF bis 8 MB. Die KI liest das Dokument, versteht, wo eine Kategorie endet und die nächste beginnt, trennt den Namen des Gerichts vom Preis und von den Zutaten, entfernt Füllpunkte und Kürzel.

Das Ergebnis wird nicht blind veröffentlicht: Es erscheint eine Prüfansicht mit allen gefundenen Einträgen, jeder mit eigenem Häkchen. Du korrigierst einen Namen, passt einen Preis an, entfernst den Eintrag, den du nicht willst — und erst dann importierst du. Kategorien, die es in deiner Speisekarte schon gibt, werden erkannt und wiederverwendet, doppelte Gerichte werden von selbst aussortiert.

Lange, handgeschriebene, mehrseitige Speisekarten

Das System ist für echte Speisekarten gedacht, nicht für Laborbedingungen. Eine mehrseitige Speisekarte importierst du ein Foto nach dem anderen: Bei jedem Durchgang werden die vorhandenen Kategorien ergänzt, ohne Duplikate zu erzeugen. Die besten Fotos sind gerade und gut beleuchtet — dieselbe Sorgfalt, die du beim Verschicken über WhatsApp hättest —, aber die KI kommt auch mit zweispaltigen Layouts, Preisen hinter Füllpunkten und Namen in Großbuchstaben zurecht, die sauber neu geschrieben werden.

Nach dem Import bleiben nur die schönen Aufgaben: Fotos zu den Highlights hinzufügen, die Gerichte mit Videos einrichten, die Sprachen aktivieren. Die Übersetzungen in 6 Sprachen starten bei den gerade importierten Gerichten von selbst.

Wie viel Zeit (und wie viele Fehler) du sparst

Eine Speisekarte mit 80-150 Einträgen von Hand abzutippen bedeutet einen Nachmittag Arbeit und fast immer ein paar Tippfehler: ein falscher Preis, ein vergessenes Gericht, eine Kategorie am falschen Platz. Der KI-Import dreht das Verhältnis um: 95 % der Arbeit macht die Maschine in weniger als einer Minute, und dir bleiben die 5 % — die Prüfung —, die auch der einzige Schritt sind, bei dem das Auge des Gastronomen wirklich gebraucht wird.

Es gibt noch einen weniger offensichtlichen Vorteil: Die Einstiegshürde verschwindet. Die digitale Speisekarte ist nicht mehr „ein Projekt für Januar“, sondern etwas, das du heute Nachmittag zwischen zwei Schichten erledigst. Und weil die Testphase kostenlos und vollständig ist, kannst du die Speisekarte importieren und auf dem Handy ansehen, bevor du dich überhaupt für einen Tarif entscheidest.

Was nach dem Import passiert

Die importierte Speisekarte ist eine vollwertige Ordinami-Speisekarte: QR-Code bereit zum Drucken, unbegrenzte Änderungen in Echtzeit, Allergene Gericht für Gericht anzuhaken, anpassbares Aussehen mit Farben, Schriften und Hintergründen. Ab dem MEDIO-Tarif kommen die Bestellungen vom Tisch, die Abholung ohne Provisionen und der Küchenbildschirm dazu.

Und jedes veröffentlichte Lokal bekommt seine indexierbare Mini-Website mit der Vorschau der Speisekarte: Das Foto, das du von der gedruckten Karte gemacht hast, wird innerhalb einer Stunde zu einer kompletten Online-Präsenz.

Häufige Fragen

Wie erstellt man eine digitale Speisekarte mit künstlicher Intelligenz?

Mit Ordinami fotografierst du die gedruckte Speisekarte (oder lädst das PDF hoch) im Dashboard: Die KI erkennt Kategorien, Gerichte, Preise und Beschreibungen und schlägt den Import vor. Du prüfst alles mit den Häkchen, korrigierst, was nötig ist, und bestätigst.

Kann die KI die Speisekarte falsch lesen?

Bei schiefen oder schlecht lesbaren Fotos kann das passieren: Deshalb gibt es vor dem Import immer die Prüfung, bei der sich jeder Name und jeder Preis korrigieren oder ausschließen lässt. Nichts wird ohne dein Okay veröffentlicht.

Funktioniert es auch mit PDFs?

Ja: Neben JPG- und PNG-Fotos kannst du ein PDF bis 8 MB hochladen. Mehrseitige Speisekarten werden Seite für Seite importiert, ohne Duplikate zu erzeugen.

Was kostet der KI-Import?

Er ist in allen Tarifen von Ordinami enthalten und auch in der kostenlosen Testphase verfügbar: Du importierst die Speisekarte ohne Kreditkarte und wählst den Tarif erst, um sie zu veröffentlichen.

Kann ich die Gerichte nach dem Import bearbeiten?

Natürlich: Die importierte Speisekarte bearbeitest du wie jede Ordinami-Speisekarte — Fotos, Beschreibungen, Allergene, Varianten, Preise — mit sofortigen Updates und einem QR-Code, der sich nie ändert.

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QR-Code inklusive, unbegrenzte Änderungen, keine App nötig. Ab 29,90 €/Monat.

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