Eine gut gemachte mehrsprachige Speisekarte ist in touristischen Lagen so viel wert wie ein zusätzlicher Kellner: Der ausländische Gast liest Beschreibungen und Allergene in seiner Sprache und bestellt mit Sicherheit, ohne dass dein Personal zum Dolmetscherbüro wird. Mit Ordinami ist die Speisekarte in 6 Sprachen verfügbar, mit automatischen Übersetzungen und einem Gastro-Glossar, das traditionelle Gerichte vor peinlichen Übersetzungen schützt. So funktioniert es.
Die Sprache wird beim ersten Öffnen gewählt
Wenn der Gast den QR-Code zum ersten Mal scannt, fragt ihn die Speisekarte zwei Dinge: in welcher Sprache er lesen möchte und ob er Allergien hat. Ab diesem Moment ist alles — Kategorien, Beschreibungen, Varianten — in seiner Sprache, und Gerichte mit seinen Allergenen sind rot markiert, gut sichtbar beim Durchblättern.
Das ist ein riesiger Unterschied zur gedruckten Karte „auf Englisch auf Anfrage“, die oft zwei Saisons alt ist: Hier trifft der Gast die Wahl selbst, sofort, und die übersetzte Version ist identisch mit der deutschen, weil es dieselbe Seite ist. Du kannst das Erlebnis live in der Beispiel-Speisekarte ansehen.
6 Sprachen, eine einzige Speisekarte zu pflegen
Das Problem übersetzter Speisekarten ist nicht, sie einmal zu übersetzen: Es ist, sie aktuell zu halten. Jedes neue Gericht, jeder angepasste Preis, jede Tagesempfehlung müsste in jede Version übertragen werden — und genau deshalb sind die englischen Speisekarten in Restaurants fast immer älter als die deutsche.
Mit Ordinami gibt es nur eine Speisekarte: Du änderst das Gericht in der deutschen Version, und die automatischen Übersetzungen halten die anderen Sprachen in Echtzeit synchron. Sechs Versionen der Speisekarte zum Pflegeaufwand einer einzigen — und der Tourist steht nie vor dem Gericht, das es „auf Englisch nicht gibt“.
Das Gastro-Glossar: Übersetzungen, über die niemand schmunzelt
Wer schon einmal gereist ist, kennt die wörtlich übersetzte Speisekarte, deren Ergebnisse fotografiert in den sozialen Medien landen. Das Problem ist bekannt: Generische Übersetzer behandeln Gerichtsnamen wie beliebige Wörter, und die Küche ist voller Namen, die Wort für Wort übersetzt etwas anderes werden — Handkäse mit Musik wörtlich übertragen wird zu etwas, das ein englischer Muttersprachler nie bestellen würde, und der Gast schmunzelt über die Karte, statt sich aufs Essen zu freuen.
Deshalb laufen die Übersetzungen von Ordinami durch ein sicheres Gastro-Glossar: Es weiß, welche Begriffe übersetzt, welche erklärt und welche im Original belassen werden — denn „Carbonara“ und „Burrata“ sind längst internationale Wörter, und das typische Gericht verkauft sich besser mit seinem echten Namen und einer klaren Beschreibung.
Allergene übersetzt und rot markiert
Der ausländische Gast mit einer Allergie ist die Person, die die Speisekarte am dringendsten verstehen muss und die wenigsten Mittel dafür hat: Er kann die Zutaten nicht lesen und kann seine Allergie oft nicht auf Deutsch erklären. Auf der mehrsprachigen Speisekarte von Ordinami reisen die Allergene der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) mit den Übersetzungen mit: Jedes Gericht zeigt seine Allergene in der gewählten Sprache, und die vom Gast beim ersten Öffnen angegebenen sind rot markiert.
Für den Service bedeutet das weniger schwierige Gespräche mit Händen und Füßen und mehr Sicherheit: Die Pflichtinformation kommt schriftlich, klar, in der richtigen Sprache an — und bleibt bei jeder Rezeptänderung synchron, weil sie im selben Dashboard wie die Speisekarte lebt.
Nicht nur Touristen: Warum es sich trotzdem lohnt
Die mehrsprachige Speisekarte arbeitet auch außerhalb des Service. Der Link zur Speisekarte im Google-Profil und in den sozialen Medien spricht zu denen, die ihre Reise planen: Der Tourist, der deine Speisekarte in seiner Sprache findet, bevor er überhaupt losfährt, setzt dein Lokal auf seine Liste. Für Hotels, Pensionen und Lokale nahe an Sehenswürdigkeiten ist es fast ein Muss: Der Gast, der versteht, was er bestellt, bestellt mit mehr Vertrauen, und das Abendessen landet aus den richtigen Gründen in den Bewertungen.
Und dann ist da der Effekt auf die Arbeit im Service: Jeder ausländische Tisch, der sich selbst erklärt, ist Zeit, die dem Service zurückgegeben wird. In sehr touristischen Lokalen, an vollen Abenden, ist das der Unterschied zwischen einem flüssigen Service und einem Kellner, der zum Vollzeit-Dolmetscher wird.
So wird sie aktiviert
Die Speisekarte in 6 Sprachen ist im MEDIO-Tarif von Ordinami für 49,90 €/Monat enthalten, zusammen mit den Bestellungen vom Tisch und den Videos der Gerichte — den vollständigen Vergleich findest du auf der Seite digitale Speisekarte Preise. Es gibt nichts von Hand zu übersetzen: Du lädst die Speisekarte auf Deutsch hoch, und die Sprachen schalten sich von selbst frei.
Wenn die Speisekarte noch nicht online ist, fängt man dort an: Du erstellst dein Konto, lädst Gerichte und Allergene mit dem geführten Assistenten hoch, und die mehrsprachige Speisekarte ist über denselben QR-Code bereit. Sofortige Aktivierung und keine Bindung, wie bei allen Tarifen.
Häufige Fragen
In wie vielen Sprachen ist die Speisekarte verfügbar?
In 6 Sprachen: Der Gast wählt seine beim ersten Öffnen der Speisekarte, und ab dann liest er alles übersetzt, Allergene inklusive.
Muss ich die Gerichte von Hand übersetzen?
Nein: Die Übersetzungen sind automatisch und bleiben bei jeder Änderung der Speisekarte synchron. Du pflegst nur die deutsche Version.
Werden die Namen typischer Gerichte durch die Übersetzung verfälscht?
Nein: Das Gastro-Glossar weiß, welche Begriffe im Original bleiben — wie die Namen traditioneller Gerichte — und welche übersetzt oder erklärt werden.
Sind die Allergene auch in den übersetzten Sprachen sichtbar?
Ja: Die Allergene der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 werden mit dem Rest der Speisekarte übersetzt, und Gerichte mit den vom Gast angegebenen Allergenen sind rot markiert.
In welchem Tarif ist die mehrsprachige Speisekarte enthalten?
Im MEDIO-Tarif für 49,90 €/Monat, der auch Bestellungen vom Tisch und Videos der Gerichte umfasst.
