Speisekarte erstellen

Abholung · Null Provisionen

Abholung ohne Plattformen, die sich 30 % nehmen

Der Gast öffnet deine Speisekarte, bestellt, wählt die Uhrzeit und kommt zum Abholen vorbei. Du bekommst alles in Echtzeit — auf dem Board, in der Küche und als Benachrichtigung auf dem Handy. Und jeder Euro bleibt bei dir.

Sofort aktiv · Keine Bindung · Support an 7 Tagen

Die großen Lieferplattformen behalten Provisionen ein, die bis zu 30 % der Bestellung erreichen: Bei einer Abholbestellung über 40 € sind 12 € weg, bevor du überhaupt den Ofen anmachst. Bei Ordinami ist die Abholung eine Funktion deiner digitalen Speisekarte, kein Marktplatz: Der Gast bestellt über deinen Link oder deinen QR-Code, reserviert die Abholzeit und zahlt vor Ort wie immer. Die Gebühr ist fix, die Bestellungen sind unbegrenzt, und Provisionen gibt es schlicht nicht.

So bestellt der Gast

Der Gast öffnet deine Speisekarte — über den Link, den du bei Google, Instagram und WhatsApp hinterlegst, oder über den QR-Code im Schaufenster — und findet dieselben Gerichte wie im Lokal, mit Fotos, Beschreibungen und Allergenen. Er wählt aus und tippt beim Bestellen auf „Zum Mitnehmen“: Er gibt Name, Telefonnummer und Abholzeit an und wählt dabei aus Zeitfenstern, die deinen Öffnungszeiten folgen.

Keine App zu installieren, kein Konto anzulegen: Es ist dieselbe digitale Speisekarte wie am Tisch, in der Abhol-Version. Und die Mindestvorlaufzeit bestimmst du — 15, 20, 30 Minuten —, damit die Küche nie kalt erwischt wird.

So bekommst du sie

Die Abholbestellung kommt an drei Orten gleichzeitig an: im Bestell-Board des Dashboards, ganz oben, mit Abholzeit und anklickbarer Telefonnummer; auf dem Küchenbildschirm, als Bon mit hervorgehobener Uhrzeit; und als Push-Benachrichtigung auf dem Handy, mit Ton, auch bei ausgeschaltetem Bildschirm — sie erreicht alle Handys des Lokals, auf denen du sie aktiviert hast.

Wenn der Gast zu spät kommt oder es ein Problem gibt, ist seine Nummer da: ein Tipp, und du rufst ihn an. Wenn die Bestellung fertig ist, markierst du sie mit dem Finger, und das Board räumt sich von selbst auf.

Rechnen wir nach: Provisionen vs. Fixgebühr

Nimm ein Lokal, das 20 Abholbestellungen pro Woche mit einem Durchschnittsbon von 25 € macht: Das sind 2.000 € Abholumsatz im Monat. Auf einer Plattform mit 25 % Provision gehen davon 500 € im Monat weg; bei Ordinami kostet der MEDIO-Tarif 49,90 €/Monat — und umfasst auch die Bestellungen vom Tisch, die Speisekarte in 6 Sprachen und alles andere.

Dann ist da noch der Unterschied, der auf keiner Rechnung steht: Auf dem Marktplatz gehört der Gast der Plattform — er sieht deine Konkurrenten einen Zentimeter neben deinem Namen. In deiner Speisekarte gehört der Gast dir: keine Rankings, keine fremden Anzeigen, und die Telefonnummer hast du. Den vollständigen Tarifvergleich findest du auf der Seite Preise.

Aktivieren dauert zwei Minuten

Die Abholung schaltest du mit einem Schalter in den Einstellungen ein: Du wählst die Mindestvorlaufzeit und bist startklar. Die Abholzeitfenster ergeben sich von selbst aus deinen Öffnungszeiten — wenn das Lokal dienstags geschlossen ist, wird dienstags nicht bestellt. Es gibt keine separate Speisekarte zu pflegen: Es ist dieselbe wie im Lokal, immer aktuell.

Wenn du bei null anfängst, geht es so: kostenlose Registrierung, Speisekarte von Hand angelegt oder per KI aus einem Foto importiert, und Aktivierung der Abholung mit dem MEDIO-Tarif. Ab diesem Moment ist der Link deiner Speisekarte auch dein Abholkanal — hinterlege ihn im Google Unternehmensprofil, in den Social-Media-Bios und in der Begrüßungsnachricht von WhatsApp.

Häufige Fragen

Nimmt Ordinami Provisionen auf Abholbestellungen?

Nein, null: Du zahlst nur die Monatsgebühr des Tarifs (die Abholung ist ab MEDIO für 49,90 € enthalten). Unbegrenzte Bestellungen, keine Prozente auf den Umsatz.

Zahlt der Gast online?

Nein: Der Gast reserviert Gerichte und Uhrzeit und zahlt bei der Abholung, wie du es bevorzugst. Kein Papierkram für Online-Zahlungen, keine Rückbuchungen, keine Kartenreklamationen.

Wie verhindere ich Bestellungen in letzter Minute?

Du legst die Mindestvorlaufzeit fest (z. B. 20 Minuten): Die erste vom Gast buchbare Uhrzeit hält diesen Abstand immer ein, und die Zeitfenster folgen deinen Öffnungszeiten.

Wo kommen die Abholbestellungen an?

Im Bestell-Board mit Abholzeit und anklickbarer Telefonnummer, auf dem Küchenbildschirm und als Push-Benachrichtigung auf dem Handy, auch bei ausgeschaltetem Bildschirm.

Braucht es eine separate Speisekarte für die Abholung?

Nein: Es ist dieselbe digitale Speisekarte wie im Lokal. Wer sie über den QR-Code am Tisch öffnet, bestellt am Tisch; wer sie über den Link öffnet, bestellt zum Abholen.

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QR-Code inklusive, unbegrenzte Änderungen, keine App nötig. Ab 29,90 €/Monat.

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