Speisekarte erstellen

Neu · Videos in der Speisekarte

Die Speisekarte mit Videos der Gerichte

Der Mozzarella, der Fäden zieht, das Ragù, das köchelt: Wenige Sekunden Bewegung verkaufen mehr als jede Beschreibung. Ab dem MEDIO-Tarif: Videos der Gerichte und Video-Cover.

Sofort aktiv · Keine Bindung · Support an 7 Tagen

Fotos in der Speisekarte sind inzwischen das Minimum; die digitale Speisekarte mit Video ist noch eine Seltenheit, und genau deshalb fällt sie auf. Mit Ordinami kannst du ab dem MEDIO-Tarif für jedes Gericht ein Video hochladen und ein Video als Banner oder Cover der Speisekarte nutzen: wenige Sekunden Bewegung, die den Daumen des Gastes stoppen und Hunger machen. Hier erfährst du, wie du sie richtig einsetzt, vom passenden Format bis zum Hochladen.

Warum Bewegung verkauft

Wir sind darauf programmiert, hinzusehen, wenn sich etwas bewegt: Das ist der Grund, warum die sozialen Medien alles auf Video gesetzt haben, und derselbe Mechanismus wirkt in der Speisekarte. Zwischen zwanzig stillstehenden Gerichten zieht das, was sich bewegt, den Blick auf sich — und Essen in Bewegung vermittelt Dinge, die kein Foto kann: der Käse, der Fäden zieht, die Creme, die über das Dessert läuft, der Dampf, der vom gerade angerichteten Teller aufsteigt.

Das Video zeigt, mit anderen Worten, das Gericht lebendig, so wie es wirklich ist, wenn es am Tisch ankommt. Die Beschreibung sagt „Mozzarella, der Fäden zieht“, das Video zeigt es: Und zwischen einem gelesenen Versprechen und einem gehaltenen bestellt der Gast, was er gesehen hat.

Die Videos der Gerichte: wo sie erscheinen und welche du wählen solltest

Das Video wird beim einzelnen Gericht hochgeladen, wie ein Foto, nur in Bewegung: Der Gast begegnet ihm beim Durchblättern der digitalen Speisekarte, genau dort, wo er entscheidet, was er bestellt. Es ist kein Social-Media-Kanal, der jede Woche gefüttert werden will: Es ist die Speisekarte selbst, die überzeugender wird.

Du brauchst nicht für jeden Eintrag ein Video — das wäre enorm viel Arbeit und eine schwere Speisekarte. Die richtige Strategie ist, die Aushängeschilder zu wählen: die drei oder vier Gerichte, für die du in Erinnerung bleiben willst, die Gerichte mit der besten Marge, die Spezialität, die die Gäste ohnehin schon fotografieren. Für eine Pizzeria das Stück Pizza mit dem Rand, der aufbricht; für das Restaurant das Gericht des Küchenchefs beim Anrichten: Die digitale Speisekarte der Pizzeria und die des Fine Dining nutzen dasselbe Werkzeug mit unterschiedlichen Motiven.

Banner und Video-Cover: die Speisekarte, die empfängt

Neben den einzelnen Gerichten kann sich ab dem MEDIO-Tarif auch der Kopf der Speisekarte bewegen: Das Video-Cover empfängt den Gast, sobald er den QR-Code scannt — der Gastraum zur Abendessenszeit, der brennende Ofen, die Hände, die den Teig ziehen — und die Werbebanner, ohnehin anklickbar, können ihrerseits Videos sein.

Das ist der Unterschied zwischen einer Speisekarte, die sich mit einer Liste öffnet, und einer, die sich mit einer Atmosphäre öffnet: In den ersten Sekunden wählt der Gast noch kein Gericht, er entscheidet, wie sehr ihm der Ort gefällt. Ein Video-Banner zur aktuellen Aktion — die Aperitivo-Platte, das Degustationsmenü — bringt die Bewegung genau dorthin, wo der Gast tippen soll.

Länge und Format: 5-15 Sekunden, MP4, leicht

Die technischen Regeln sind wenige und Gold wert:

  • Länge: 5-15 Sekunden. Das Video in der Speisekarte erzählt keine Geschichte, es zeigt einen Moment: den Schnitt, das Fließen, den Dampf. Über 15 Sekunden schaut niemand mehr zu.
  • Format MP4: der Standard, der überall funktioniert, auf jedem Handy.
  • Leichte Datei: Die Speisekarte muss sich auch bei der überlasteten Verbindung am Samstagabend sofort öffnen. Ein kurzes, komprimiertes Video lädt schnell und läuft flüssig.
  • Ohne Ton gedacht: Im Restaurant dreht niemand die Lautstärke auf: Das Video muss ohne Audio funktionieren, die Bewegung spricht für sich.

Zum Drehen reicht das Handy: Tageslicht oder das Licht am Pass, Nahaufnahme des Gerichts, eine einzige Bewegung — der Schnitt, der Parmesanregen, das Servieren am Tisch. Spontaneität bringt mehr als eine Hochglanzproduktion.

So lädst du sie im Dashboard hoch

Das Hochladen funktioniert wie bei Fotos: Du öffnest das Gericht im Dashboard, lädst die MP4-Datei hoch, und das Video ist in Echtzeit online, in der Speisekarte aller Tische. Kein technischer Schritt, keine Software dazwischen: Du drehst das Video mit dem Handy und lädst es vom Handy hoch.

Und wie alles in der digitalen Speisekarte ist nichts für immer: Wenn das Video nicht überzeugt, ersetzt du es oder entfernst es mit einem Tipp; wenn das Gericht von der Karte fliegt, fliegt das Video mit. Du kannst mit einem einzigen Gericht anfangen — deinem Paradegericht — und dir den Effekt live in der Beispiel-Speisekarte ansehen, noch bevor du das erste drehst.

Was du zum Aktivieren brauchst

Die Videos der Gerichte und das Video-Cover sind ab dem MEDIO-Tarif von Ordinami für 49,90 €/Monat enthalten, zusammen mit den Bestellungen vom Tisch und der Speisekarte in 6 Sprachen: Den vollständigen Tarifvergleich findest du auf der Seite digitale Speisekarte Preise.

Wenn die Speisekarte noch nicht online ist, geht es so: Du erstellst dein Konto, lädst Gerichte und Fotos mit dem geführten Assistenten hoch und fügst die Videos zu den Aushängeschildern hinzu, wann du willst. Sofortige Aktivierung, keine Bindung — und wenn du Hilfe brauchst, antwortet der WhatsApp-Support an 7 Tagen die Woche.

Häufige Fragen

In welchem Tarif sind die Videos der Gerichte enthalten?

Ab dem MEDIO-Tarif für 49,90 €/Monat, der auch das Video-Cover, die Bestellungen vom Tisch und die Speisekarte in 6 Sprachen umfasst.

Wie lang sollte das Video eines Gerichts sein?

Zwischen 5 und 15 Sekunden, im MP4-Format und als leichte Datei: ein einziger Moment — der Schnitt, die Käsefäden, der Dampf — gut eingefangen.

Braucht man einen Videografen für die Videos?

Nein: Das Handy reicht, mit Tageslicht und Nahaufnahme des Gerichts. Die Spontaneität eines am Pass gedrehten Videos funktioniert hervorragend.

Verlangsamen die Videos das Öffnen der Speisekarte?

Wenn sie kurz und leicht sind, nein: Deshalb empfehlen wir 5-15 Sekunden und komprimierte Dateien, damit die Speisekarte auch bei voller Verbindung am Samstagabend schnell bleibt.

Wie lade ich ein Video zu einem Gericht hoch?

Im Dashboard, wie ein Foto: Du öffnest das Gericht, lädst die MP4-Datei hoch, und das Video ist in Echtzeit online. Du ersetzt oder entfernst es, wann du willst.

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QR-Code inklusive, unbegrenzte Änderungen, keine App nötig. Ab 29,90 €/Monat.

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