Speisekarte erstellen

QR-Code-Speisekarte

Die QR-Code-Speisekarte für dein Lokal

Ein Code auf dem Tisch, ein Scan mit der Kamera, und die Speisekarte öffnet sich im Browser: ohne App, ohne Wartezeit und ohne Nachdruck.

Sofort aktiv · Keine Bindung · Support an 7 Tagen

Die QR-Code-Speisekarte ist der schnellste und günstigste Weg, die Karte deines Lokals auf das Handy der Gäste zu bringen: ein gedruckter Code auf dem Tisch, ein Scan mit der Kamera, und die komplette Speisekarte öffnet sich im Browser. Keine App, keine Wartezeit, kein Nachdruck. Hier erfährst du, wie sie wirklich funktioniert, was sie über das Anzeigen der Gerichte hinaus kann und wie du sie ohne Fehler einführst.

So funktioniert das Scannen aus Sicht des Gastes

Die Geste ist für jeden mit Smartphone inzwischen automatisch: Kamera öffnen, Code anvisieren, auf den erscheinenden Link tippen. Es braucht keine eigene App — QR-Leser sind seit Jahren in alle Handys integriert — und keine Registrierung: Die Speisekarte öffnet sich im Browser wie eine normale Webseite, in ein paar Sekunden.

Von dort navigiert der Gast durch die Kategorien, schaut sich die Fotos der Gerichte an, liest Beschreibungen und Allergene und wählt, wenn das Lokal die Sprachen aktiviert hat, seine mit einem Tipp. Das ist ein besseres Erlebnis als das abfotografierte PDF, das man noch immer sieht: Das PDF lädt langsam, zwingt zum Zoomen und ist auf einem Sechs-Zoll-Bildschirm unlesbar. Der Unterschied zwischen einem QR-Code, der funktioniert, und einem, der nervt, liegt genau hier: Hinter dem Code muss eine fürs Handy gedachte Seite stehen, kein Scan der Papierkarte.

Warum Gäste sie gern nutzen

Die anfängliche Skepsis gegenüber QR-Codes ist Geschichte: Heute nutzen die meisten Gäste sie, ohne nachzudenken, und viele bevorzugen sie aus konkreten Gründen gegenüber Papier. Die Speisekarte auf dem Handy liest man in Ruhe, ohne zu warten, bis der Kellner die Exemplare bringt oder der Tischnachbar mit seinem fertig ist; die Fotos helfen bei der Wahl, besonders bei Gerichten, die beim Lesen wenig hergeben; die Allergene sind klar, ohne das Personal verhören zu müssen; und der Tourist liest alles in seiner Sprache — die einzelne Verbesserung, die in touristischen Lagen am meisten geschätzt wird.

Es bleibt ein Anteil an Gästen, die Papier bevorzugen, und es ist richtig, ihnen entgegenzukommen: Zwei oder drei Gefälligkeitsexemplare an der Theke lösen das, ohne dass das Lokal für alles andere weiter von der Druckerei abhängt. Der QR-Code ist keine Zumutung für die Gäste: Er ist eine Option mehr, die die große Mehrheit von selbst wählt.

Statischer oder dynamischer QR-Code: der Unterschied, der zählt

Es gibt eine technische Unterscheidung, die echtes Geld wert ist. Kostenlose QR-Generatoren erzeugen oft statische Codes, die an einen festen Inhalt gebunden sind: Du änderst die Speisekarte, der Code gilt nicht mehr, und du druckst alles neu. Eine professionelle QR-Code-Speisekarte funktioniert umgekehrt: Der Code zeigt auf eine stabile Adresse, und der Inhalt lebt auf der Plattform. Du aktualisierst Gerichte und Preise, wann du willst, und der auf den Tischen gedruckte QR-Code bleibt für immer gültig.

Bei Ordinami wird der QR-Code einmal erzeugt und ändert sich nie: Du kannst die Speisekarte jede Saison von Grund auf neu machen, ohne die Tischaufsteller anzufassen. Das macht den Druck zu einer einmaligen Ausgabe von wenigen Dutzend Euro und ermöglicht, was mit Papier unwirtschaftlich war: die Tagesempfehlung, unterschiedliche Preise mittags und abends, das ausverkaufte Gericht, das mitten im Service ausgeblendet wird. Den vollständigen Vergleich mit der traditionellen Karte findest du auf der Seite digitale Speisekarte.

Mehr als eine Speisekarte: Bestellungen vom Tisch und Sprachen

Derselbe QR-Code, der die Speisekarte zeigt, kann mehr, und hier wechselt die Investition die Kategorie. Mit dem MEDIO-Tarif von Ordinami wird der Code zum Bestellkanal: Der Gast wählt am Handy aus und schickt die Bestellung ab, ohne zu warten, bis jemand zum Aufnehmen vorbeikommt. Die Vorteile sind im Gastraum messbar: keine Wartezeit beim Bestellen, null Übertragungsfehler, und die zweite Getränkerunde — die leichteste Marge des Abends — geht von allein los, während das Personal die Gerichte bringt.

Über denselben Code spricht die Speisekarte 6 Sprachen: Der Tourist wählt seine und liest Beschreibungen und Allergene übersetzt, ohne separate Karten zum Drucken und ohne Kellner, die zu Dolmetschern werden. Und in den vollständigen Tarifen kommen Treuekarte und das Sammeln von Bewertungen dazu, immer hinter diesem einen Code auf dem Tisch. Der QR-Code ist, kurz gesagt, die Tür: Was du dahinter stellst, hängt davon ab, wie viel er für dich arbeiten soll.

An einem Tag einführen: die konkreten Schritte

Der Umstieg auf die QR-Code-Speisekarte ist kein Projekt: Es ist ein Abend Arbeit. Du erstellst dein Konto, lädst die Speisekarte mit dem geführten Ablauf hoch — Kategorien, Gerichte, Preise, Fotos, Allergene — und lädst den automatisch erzeugten QR-Code herunter, druckfertig. Am nächsten Tag druckst du ein Probeexemplar, testest es auf dem am schlechtesten beleuchteten Tisch mit ein paar verschiedenen Handys, und wenn alles klappt, bestellst du die endgültigen Tischaufsteller.

Für Druck und Platzierung gelten wenige bewährte Regeln: Code mindestens 3x3 Zentimeter, weißer Rand drumherum, laminiertes oder stabiles Material, ein QR-Code pro Tisch plus einer an der Theke und einer im Schaufenster für alle, die vor dem Eintreten in die Karte schauen wollen. Die detaillierten Anweisungen zu Größe, Material und Platzierung — mit den typischen Fehlern, die du vermeiden solltest — findest du im Ratgeber zum QR-Code fürs Restaurant.

Häufige Fragen

Müssen die Gäste eine App herunterladen, um den QR-Code zu lesen?

Nein: Die Handykamera reicht. Der QR-Leser ist in alle aktuellen Smartphones integriert, und die Speisekarte öffnet sich im Browser.

Funktioniert der QR-Code nicht mehr, wenn ich die Speisekarte ändere?

Doch: Bei Ordinami bleibt der Code immer derselbe und zeigt auf die aktuelle Speisekarte. Du änderst Gerichte und Preise, so oft du willst, ohne etwas neu zu drucken.

Was ist mit Gästen, die kein Smartphone nutzen?

Du hältst zwei oder drei gedruckte Gefälligkeitsexemplare an der Theke bereit: Der QR-Code deckt die große Mehrheit der Tische ab, das Papier die Sonderfälle.

Kann man über den QR-Code auch bestellen, nicht nur lesen?

Ja: Mit dem MEDIO-Tarif von Ordinami schickt der Gast die Bestellungen vom Tisch direkt vom Handy ab, über denselben Code wie die Speisekarte.

Was kostet die Einführung der Speisekarte mit QR-Code?

Das Abo startet bei 29,90 €/Monat, dazu kommt der einmalige Druck der Tischaufsteller: wenige Dutzend Euro, weil sich der Code nie ändert.

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QR-Code inklusive, unbegrenzte Änderungen, keine App nötig. Ab 29,90 €/Monat.

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