Jetzt starten
📣 Marketing

Instagram für Restaurants: Was zu posten ist (und was zu vermeiden ist)

2 Min. Lesezeit Ordinami-Redaktion

Ein Restaurant benötigt Instagram nicht, um berühmt zu werden: Es soll den Menschen in der Umgebung Appetit machen und einen Grund geben, heute Abend für Sie zu wählen. Wenn Sie es aus dieser Perspektive betrachten, lösen sich die halben Zweifel auf: Sie müssen nicht den Trends hinterherlaufen, sondern Ihr Lokal in seinen besten Momenten zeigen, mit Konstanz.

Was zu veröffentlichen ist, in der Praxis

  • Die Gerichte, natürlich, aber in Bewegung: der gezupfte Mozzarella, das Ei, das auf die Carbonara tropft, der frisch gebackene Pizzaschnitt. Ein zehnsekündiges Video ist wertvoller als ein statisches Foto.
  • Die Menschen: der Pizzabäcker, der backt, die Pasta-Macherin am Morgen, der Inhaber, der das Tagesgericht erzählt. Gesichter schaffen eine Bindung, und Bindung führt zu Reservierungen.
  • Hinter den Kulissen: der Fischlieferant bei Sonnenaufgang, der Einkauf auf dem Markt. Erzählen Sie von Qualität, ohne sie erklären zu müssen.
  • Neuigkeiten im Betrieb: saisonale Menüankündigung, Eröffnung des Außenbereichs, Schließung für Urlaub. Instagram ist auch eine Informationsquelle.

Wie oft zu veröffentlichen ist

Besser zwei oder drei Inhalte pro Woche über Jahre hinweg als ein tägliches Feuerwerk, das nach einem Monat erlischt. Stories können jedoch fast täglich sein: Sie kosten wenig, verschwinden nach 24 Stunden und halten Ihr Lokal im Kopf derjenigen, die Ihnen folgen. Ein praktischer Tipp: An guten Tagen fotografieren und filmen Sie in Serie, dann veröffentlichen Sie in den folgenden Tagen. Niemand wird merken, dass die drei Reels vom gleichen Dienstag stammen.

Bei den technischen Mitteln braucht man keine Sorgen: Das Telefon, mit dem Sie die Gerichte fotografieren, reicht völlig aus, und zehn Minuten nach dem Mittagsservice sind ausreichend, um ein einfaches Reel zu erstellen. Wenn in Ihrem Team jemand jung ist, dem das Spaß macht, übertragen Sie ihm mit Vertrauen und wenigen, klaren Regeln: Ein lebendiges Profil, das vom aufmerksamen Kellner verwaltet wird, ist besser als ein perfektes, aber verlassenes Profil.

Die Fehler, die überall zu sehen sind

  1. Dunkle, hastig während des Service aufgenommene Fotos: Lieber gar nichts.
  2. Nur Werbegrafiken: Ein Feed, der wie ein Flyer aussieht, macht niemandem Appetit.
  3. Ignorieren von Kommentaren und Nachrichten: Auf Instagram gibt es Reservierungsanfragen, und sie zu ignorieren ist, als würde man nicht ans Telefon gehen.
  4. Follower kaufen: Aufgeblähte Zahlen, leere Räume.

Vom Profil zum Tisch

Der wichtige Schritt ist der vom Post zur Besuch, und er sollte kurz sein: In der Bio sollten Sie angeben, wie man reservieren kann und den Link zum Menü. Der Link in der Bio zum digitalen Menü ist besonders effektiv: Wer aus dem Reel der Carbonara kommt, will das restliche Menü und die Preise sehen, sofort und vom Telefon aus. Mit Ordinami ist der öffentliche Link zum Menü auch für diesen Zweck gedacht – und die Fotos, die Sie für Instagram vorbereiten, sind dieselben, die das Menü aufwerten, also machen Sie die Arbeit nur einmal. Wenn Ihr Menü noch nicht online ist, ein digitales Menü erstellen ist der erste Teil der Kette, der einen Like in einen Tisch verwandelt. Und beantworten Sie Nachrichten innerhalb des Tages: Die Reservierung auf Instagram gewinnt man schnell oder verliert sie.

Erstelle deine digitale Speisekarte in 5 Minuten

QR-Code inklusive, unbegrenzte Änderungen, keine App nötig. Ab 29,90 €/Monat.

Jetzt starten

Auch interessant

Nützliche Leitfäden

In einer anderen Sprache lesen