Die Bar ist der Ort mit den meisten verschiedenen Gästen an einem Tag: Frühstück um 7 Uhr, Kaffeepause, schnelles Mittagessen, Nachmittagssnack, Aperitif mit Brett um 18 Uhr. Jede Zeit hat ihre eigene Speisekarte und Kundschaft, und die Karte verwaltet sie schlecht: Entweder druckt man drei Menüs oder stapelt alles auf einer Tafel. Genau dieses Problem löst die Digitalisierung am besten, mit minimalen Investitionen.
Ein Speiseplan, der den Tag begleitet
Mit einem digitalen Menü ist der QR-Code auf der Theke und auf den Tischen immer derselbe, aber was der Kunde sieht, können Sie steuern: Der Frühstücksbereich ist morgens gut sichtbar, die Mittagessen sind von 12 Uhr an hervorgehoben, die Aperitif-Karte ist ab dem späten Nachmittag sichtbar. Das Tagesangebot - die frisch gebackene Torte, das neue Sandwich - kann in einer Minute vom Telefon aus hinzugefügt werden, ohne die Tafel zu berühren oder etwas neu zu drucken.
Aperitif und Außenbereich: Der kritische Punkt
Wer eine Bar betreibt, weiß es: Der Moment, in dem der Service ins Stocken gerät, ist der Aperitif, mit vollen Tischen draußen und einer Person allein im Inneren, die hin und her rennt. Hier ändern die Bestellungen am Tisch die Abendstimmung: Der Kunde blättert durch das Menü vom QR-Code, bestellt den zweiten Spritz und das Brett vom Telefon aus, und wer gerade arbeitet, bringt stattdessen die Bestellungen, anstatt auf und ab durch den Außenbereich zu rennen. Mit dem MEDIUM-Tarif von Ordinami sind die Bestellungen am Tisch inbegriffen, und der Kunde verwendet denselben QR-Code des Menüs, ohne etwas herunterzuladen.
Die Details, die für eine Bar zählen
- Allergene in den Produkten an der Theke: Brioche, Sandwiches und Bretter sind voller Gluten, Milch und Schalenfrüchte: Im Digitalen ist die Angabe pro Produkt immer aktuell.
- Fotos des Aperitifs: Ein gut fotografiertes Brett verkauft mehr als jede Tafel mit der Aufschrift "Aperitif 12 Euro".
- Sprachen in touristischen Gebieten: Die Bar ist oft der erste Kontakt des Touristen mit der Stadt: Die Speisekarte auf Englisch und Deutsch vermeidet das Gesten-Theater an der Theke.
- Die Google-Unternehmensseite: Echte Öffnungszeiten und aktuelle Fotos, denn "Frühstück in der Nähe" ist eine Suche, die jeden Morgen Kunden wert ist.
Was es kostet und was es einbringt
Für eine Bar ist die Rechnung einfach: Ein Abonnement beginnt bei etwa 30 Euro im Monat, weniger als zwei Neudrucke der Speisekarte kosten, und die Rendite liegt in den zweiten Runden, die am Tisch bestellt werden und die heute verloren gehen, und in der Zeit, die bei jedem Wechsel der Speisekarte gespart wird. Der praktische Rat: Beginnen Sie mit einem einfachen digitalen Menü und aktivieren Sie die Bestellungen am Tisch, wenn die Außensaison beginnt, das ist der Moment, in dem sie sich von selbst bezahlt machen. Und beteiligen Sie die Barkeeper bei der Erstellung der Speisekarte: Sie kennen die häufigsten Fragen der Kunden besser als jeder andere, und eine Speisekarte, die diese Fragen im Voraus beantwortet, verkürzt die Wartezeiten an der Theke während der Stoßzeiten.