Speisekarte erstellen

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Die digitale Speisekarte für jede Art von Lokal

Was sich konkret in Restaurant, Pizzeria, Bar und Hotel ändert: echte Anwendungsfälle, Funktionen für den Service und der richtige Tarif für jeden.

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Die digitale Speisekarte arbeitet nicht in allen Lokalen gleich: Im Restaurant entlastet sie den Service und wertet die Gerichte auf, in der Pizzeria bändigt sie die Varianten, in der Bar folgt sie den fünf Phasen des Tages, im Hotel spricht sie die Sprachen der Gäste. Diese Seite zeigt, was sich für jede Art von Lokal konkret ändert, damit du weißt, was dich in deinem erwartet.

Im Restaurant: entlasteter Service und aufgewertete Gerichte

Im klassischen Restaurant arbeitet die digitale Speisekarte an zwei Fronten. Die erste ist der Verkauf: Sorgfältige Beschreibungen, Fotos der Aushängeschilder und empfohlene Kombinationen übernehmen die Arbeit des stillen Verkäufers, und die Speisekarte lässt sich jederzeit umsortieren, um den Gerichten mit der besten Marge Sichtbarkeit zu geben. Die Tagesempfehlung — die es auf Papier nie gab, weil sie keinen Nachdruck wert war — wird zu einer in dreißig Sekunden ergänzten Zeile und ist oft das meistverkaufte Gericht.

Die zweite Front ist operativ: Die Allergene der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) stehen neben jedem Gericht und werden mit dem Rezept aktualisiert, das ausverkaufte Gericht wird mitten im Service vom Handy ausgeblendet, und der Saisonwechsel wird im Voraus vorbereitet und am richtigen Tag aktiviert. Mit aktivierten Bestellungen vom Tisch hört der Service auf, Bons aufzunehmen, und kümmert sich darum, Gerichte zu bringen und die Tische zu betreuen — eine spürbare Entlastung, wenn Personal so schwer zu finden ist.

In der Pizzeria: Varianten, große Runden und zweite Runden

Die Pizzeria ist vielleicht das Lokal, das am meisten vom Digitalen profitiert, aus drei sehr praktischen Gründen. Erstens: Die Pizzakarte steckt voller Varianten — alternative Teige, Extras, halb und halb, glutenfreie oder laktosefreie Versionen —, die auf Papier zu unleserlichen Fußnoten werden und digital klare Optionen bei jeder Pizza sind, mit den zugehörigen Allergenen.

Zweitens: die großen Runden. Zehn Personen, die mündlich bestellen, produzieren lange Bons voller Änderungen und Fehler; mit Bestellungen vom Tisch bestellt jeder vom eigenen Handy, und der Bon kommt von den Gästen geschrieben an — richtig. Drittens: die zweiten Runden Bier und Softdrinks, die leichteste Marge des Abends, die vom Handy losgehen, ohne zu warten, bis der Kellner wieder vorbeikommt. Dazu die Burrata, die um 21 Uhr ausgeht und mit einem Tipp aus der Karte verschwindet, statt Tisch für Tisch Absagen zu sammeln — und das Bild der digitalisierten Pizzeria ist komplett.

In der Bar: eine Karte, die dem Tag folgt

Die Bar lebt mehrere Leben an einem einzigen Tag — Frühstück, Kaffeepause, Mittag, Nachmittagssnack, Aperitivo — und die digitale Speisekarte ist das einzige Format, das allen folgt, ohne das Papier zu vervielfachen. Der QR-Code an der Theke und auf den Tischchen bleibt derselbe, aber was der Gast sieht, steuerst du: das Frühstück morgens im Fokus, die Mittagsgerichte ab 12 Uhr, die Aperitivo-Karte ab dem späten Nachmittag, und der frisch gebackene Kuchen kommt spontan als Extra dazu.

Der Moment, in dem das Digitale am meisten bringt, ist der Aperitivo im Außenbereich: volle Tischchen, eine Person im Dienst, und die Bestellungen für den zweiten Spritz gehen mit dem QR-Code von allein los, während die Bedienung bringt statt aufnimmt. Auch die Allergene zählen mehr, als man denkt: Croissants, Sandwiches und Platten stecken voller Gluten, Milch und Schalenfrüchte, und die Angabe pro Produkt verhindert Improvisationen an der Theke.

In Hotel und Pension: Gastfreundschaft in sechs Sprachen

In Beherbergungsbetrieben ist die digitale Speisekarte vor allem ein Instrument der Gastfreundschaft. Der QR-Code im Zimmer oder auf dem Frühstückstisch öffnet die Karte in der Sprache des Gastes: was im Buffet enthalten ist, was man zusätzlich bestellen kann, wann serviert wird — ohne dass der Betreiber an jedem Tisch dolmetscht. Mit dem MEDIO-Tarif werden die sechs Sprachen gemeinsam aktualisiert: Du änderst den Eintrag einmal, und die Übersetzungen bleiben synchron.

Die zweite Anwendung ist der Zimmerservice und die kleine Gastronomie, die oft existiert, sich aber nicht verkauft, weil der Gast nicht weiß, dass es sie gibt: Der QR-Code im Zimmer mit Platten, kalten Gerichten und dem Weinkeller der Region macht aus einem unsichtbaren Service Umsatz, und wo Bestellungen aktiv sind, bestellt der Gast vom Handy, ohne die Rezeption anzurufen. Dritte Anwendung: die Bar am Pool oder im Garten, wo das Personal nicht ständig präsent sein kann: Der QR-Code auf den Tischchen sammelt die Bestellungen von allein.

Welcher Tarif für welches Lokal

Die Wahl des Tarifs hängt davon ab, was die Speisekarte in deinem Lokal leisten soll, und die Logik ist einfach. Der BASE-Tarif (29,90 €/Monat) deckt die komplette Speisekarte mit QR-Code, Fotos und Allergenen ab: der richtige Ausgangspunkt für das Lokal, das nicht mehr nachdrucken und eine immer aktuelle Karte haben will. Der MEDIO-Tarif (49,90 €) ergänzt Bestellungen vom Tisch und die 6 Sprachen: die natürliche Wahl für Pizzerien, Bars mit Außenbereich, touristische Lokale und alle, die mehr Tische als Hände haben. Der PRO-Tarif (69,90 €) vervollständigt mit Treuekarte, Sammeln von Bewertungen und Statistiken: für das Lokal, das seine Gäste zurückholen und auf Basis von Daten entscheiden will.

Den detaillierten Tarifvergleich mit allen enthaltenen Funktionen findest du auf der Seite digitale Speisekarte Preise. Und die Wahl ist nicht endgültig: Du startest mit BASE und steigst auf, wenn du es brauchst, ohne QR-Code zu wechseln oder die Speisekarte neu zu machen. Um herauszufinden, welcher zu dir passt, ist der schnellste Weg, die Speisekarte anzulegen und sie auf deinem Handy zu sehen.

Häufige Fragen

Passt die digitale Speisekarte auch zu einem kleinen Lokal?

Ja: Gerade Lokale mit wenig Personal profitieren am meisten, weil Updates, Sprachen und Bestellungen vom Tisch denen Arbeit abnehmen, die im Dienst sind.

Kann ich unterschiedliche Karten für Mittag und Abend führen?

Ja: Du organisierst die Kategorien und hebst sie je nach Tageszeit hervor, über denselben QR-Code. Die Karte folgt dem Tag des Lokals.

Funktionieren Bestellungen vom Tisch auch im Außenbereich?

Ja, und dort bringen sie am meisten: Der Gast bestellt über den QR-Code am Tischchen, und das Personal bringt, statt zum Aufnehmen hin- und herzulaufen.

Braucht das Lokal spezielle Hardware?

Nein: Es reichen die gedruckten QR-Codes auf den Tischen und ein Handy, Tablet oder Computer, um das Dashboard zu bedienen und Bestellungen zu empfangen.

Kann ich den Tarif später wechseln?

Ja: Du startest auch mit dem BASE-Tarif und wechselst zu MEDIO oder PRO, wenn du Bestellungen, Sprachen, Treuekarte oder Statistiken brauchst, ohne Speisekarte oder QR-Code neu zu machen.

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